Jede Stunde beim richtigen Kunden.
Beschreibung tippen, mit @ das Projekt wählen, Enter. Der Timer läuft, und am Monatsende rechnet timebench jede Minute mit dem Stundensatz ab, der für genau diesen Kunden gilt.
Probier es selbst: ins Feld klicken und @ tippen.
Kunde, Projekt, Aufgabe. Oder wie ihr es nennt.
Jeder Workspace legt seine Ebenen selbst fest. Eine Agentur arbeitet mit Kunde, Projekt und Task, eine Kanzlei mit Mandant und Akte. Farben vergebt ihr pro Kunde, damit man die Woche auf einen Blick lesen kann.
Erfasst wird, wie es zum Tag passt: mit dem Timer, im Kalender oder am Freitag im Stundenzettel. Alle drei zeigen dieselben Einträge. Zur Produkt-Tour
Die Lücken im Tag haben einen Namen.
Ein Kundencall hier, zwanzig Minuten Hotfix dort: Genau das fehlt abends im Stundenzettel. Die Desktop-App hat gesehen, in welchem Repo, auf welcher Website oder in welchem Meeting du warst, und schlägt das passende Projekt vor. Tipp auf „übernehmen“, bis der Tag lückenlos ist.
Die Aktivitätsdaten dafür bleiben sieben Tage auf deinem Rechner. Was der Tracker sieht
Der speziellste Satz gewinnt.
Ein Sonderpreis für Lena bei Musterfabrik schlägt ihren normalen Satz. Ein Festsatz am Projekt schlägt den Kundensatz. Gibt es nichts davon, gilt der Satz des Workspace.
- Abrechenbar setzt ihr pro Projekt vor und ändert es bei Bedarf am einzelnen Eintrag.
- Mehrere Währungen werden getrennt summiert.
- Sätze sehen nur Admins. Mitarbeitende sehen ihre Stunden.
Am Monatsende eine Datei für die Rechnung.
Gruppiert nach Kunde, Projekt oder Person. Schalte die Rundung ein und aus: Der kleine Aufschlag hinter den Stunden zeigt, was die 15 Minuten pro Eintrag ausmachen.
Einen Report wie „Musterfabrik, immer letzter Monat“ speichert ihr einmal. timebench liefert die abrechenbaren Stunden, die Rechnung schreibt euer Buchhaltungsprogramm.
Aus Toggl umziehen dauert einen Nachmittag.
Der Import übernimmt Kunden, Projekte, Tags und Einträge und gleicht danach jede Stunde ab. Das Team wechselt in Ruhe, und bis dahin stimmen die Zahlen in beiden Werkzeugen.
Was Teams vor dem Wechsel wissen wollen
Muss jeder die Desktop-App installieren?
Die Web-App reicht zum Erfassen. Die Desktop-App lohnt sich für alle, die viel zwischen Projekten springen und abends die Vorschläge nutzen wollen. Sie läuft auf macOS, Windows und Linux.
Wie kommen unsere Daten aus Toggl rüber?
Mit einem API-Token aus Toggl. timebench holt Kunden, Projekte, Tags und Einträge und gleicht danach jede Stunde ab, auch Löschungen. Lokale Änderungen in timebench bleiben dabei erhalten.
Wer sieht die Stundensätze?
Nur Admins und Owner eines Workspace. Mitarbeitende sehen ihre Stunden und ob ein Eintrag abrechenbar ist.
Gibt es eine App fürs Handy?
Die Web-App ist fürs Handy gebaut: Die Woche zeigt drei Tage, der Monat wird kompakt. Eine eigene App aus dem Store gibt es noch nicht.
Können wir timebench selbst betreiben?
Ja. timebench läuft mit Docker Compose und PostgreSQL auf eurem eigenen Server. Wer das nicht möchte, nutzt unsere Instanz.
Sei bei der Beta dabei.
Ein paar Fragen an dich. Drei kurze Antworten, und wir melden uns, sobald ein Platz für dein Team frei ist.